Büro ist wie Jazz…

11. März 2008

...nur ohne Musik. Bernd Stromberg

Mobilfunk-Tarifstreik beendet!

5. Dezember 2007

...so lautet eine der Headlines der congstar Online-Zeitung “The Star”, die heute live ging. Mehrere Tausend Prepaid-Karten werden in den nächsten Tagen über die Viral-Aktion “Wir wollen alles” verteilt. Kostenlos! Na da kann die Mobile-Community ja aufatmen! Die Anspielung mit “Conni aus Recklinghausen” auf meinen Wohnsitz nehme ich der Agentur übel. So sind wir im Kreis Recklinghausen eigentlich gar nicht!

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Ich bin reich!

29. November 2007

Nachdem ich heute das neue Berechnungstool von XING ausprobiert habe, geht es mit besser. Ich kann mich zurücklehnen. Die Zeit arbeitet für mich: in den nächsten 10 Jahren wird sich mein Netzwerk zu rd. 4 Mio. EUR kapitalisieren. Danke an alle, die ich kenne! Ich liebe euch alle.


Das Leben ist wie ein Taxi:

28. November 2007

Auch wenn man rumsitzt und wartet, tickt der Taxameter. Bernd Stromberg

Live aus dem Newsletter-Abmeldeprozess..

28. November 2007

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Bin ich froh, dass meine Abmeldung registriert wurde. Gefunden in irgendeinem Prozess irgendeines unwichtigen Newsletters.

Zanox Expert Days, oder: eine Bitte an Dr. SEOpatra

17. November 2007

Liebe Leute, nachdem lange von mir nichts zu lesen war, habe ich endlich mal wieder etwas Schreibenswertes gefunden: ich möchte mir ein paar nachdenkenswerte Randnotizen zu den Zanox Expert Days in der letzten Woche erlauben.

Mir blieb fast die Spucke weg (das tut es selten!), als mir dort ein kleiner Herr – der später auf der großen Bühne noch einen Vortrag halten sollte – über den Weg lief und – vor den Ohren und Augen eines direkten Konkurrenten – mir ein lockeres, unkommentiertes “Dein Programm ist Scheisse”, ins Gesicht schleuderte. Das in aller Öffentlichkeit. Ein Herr (ich nenne ihn mal Dr. SEOpatra, Name vom Autor geändert), dem hinterher viele Leute begeistert zujubeln sollten.

Dieses kleine Randereignis – von dem anderen betrunkenen “Top”-Affiliate, der mit einem luftentleerten Lederball auf dem Kopf durch den Transfer-Bus torkelte und mit einer meterlangen (Alko-)Fahne `rumschrie, rede ich nicht weiter – möchte ich gerne zum Anlass nehmen , eine klitzkleine Bitte zu posten:

Lieber Dr. SEOpatra: Sie werden momentan heiss umworben. Die Merchants brauchen Sie. Sie bekommen gute Provisionen. Wenn nicht: kicken Sie das Programm! Oder handeln Sie doch einfach die Kohle nach oben. Alles – nur keine haltlosen Beleidigungen. Das ist einfach geschmack- und respektlos. Und kommt auch nicht so richtig cool rüber.

Im Gegenteil: es wirkt ziemlich verspannt.

Herr Dr. SEOpatra: wir lieben Sie doch auch ohne Ihre Aggressionen und Ausfälle. Mag sein, dass Sie den ganzen Zirkus nicht mehr nötig haben. Dann entspannen Sie sich – machen Sie gesponserten Urlaub auf den Osterinseln, Ibiza, leben Sie in den USA. Aber dissen Sie nicht wahlos Ihre freundlichen Nachbarn, die einfach nur froh sind zu leben.

Denn: Es geht nicht um Menschenleben, sondern um ein paar Sales mehr oder weniger. Um digitalen Linkeinsatz. Wir befinden uns nicht im Krieg. Kurz und gut: Sie waren peinlich.

Meine Botschaft an alle im Affiliate-Marketing: R E S P E K T.

Um keinen falschen Eindruck zu erwecken: die Veranstaltung war ansonsten rundum gelungen, von der anfänglichen Kälte einmal abgesehen – Zanox fand da schnell die wärmende Lösung. Die Gespräche Merchants/Affiliates waren konzentriert, in der Stimmung meist – bis auf ganz wenige Ausfälle, s.o. – freundlich positiv wie sachlich kritisch.

Dank an Zanox – insbesondere an Thomas H., er weiss warum;-)

Off Record: Gras-Shoppers Zürich

9. August 2007

Mein Sohn hat mich heute eines Besseren belehrt – von wegen “im Fussball wird nicht gedopt”: es steckt ja quasi bei manchen schon im Vereinsnamen. Besonders bei den Gras-Shoppers aus Zürich. Hintergrund: Mein Sohn ist 10, sein Lieblingsspiel auf der PSP ist “FIFA 07”, sein Lieblingsgegner (weil die immer verlieren), die besagten Zürcher, die er eben Gras-Shopper nennt. Das musste einfach ins Archiv..

“Ich mach’s wie der liebe Gott….

9. Juli 2007

...Der lässt sich auch nicht so oft blicken, hat aber trotzdem ein gutes Image.” Bernd Stromberg

Hier in der Provinz…

11. Juni 2007

...reden wir nicht viel über Web 2.0. Nein, eigentlich gar nicht. Wir üben noch, richtige Schilder zu malen, damit man uns findet. (Schlechte Bildqualität, weil im Vorbeiflug fotografiert)

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Jerry Maguire sortiert sein Rolodex Reloaded oder: Visitenkarten Teil II

11. Juni 2007

Wie vor langer Zeit versprochen und von einigen meiner Leser hartnäckig gefordert, setze ich endlich meine Serie “Visitenkarten” fort.


Weil mir da wieder was ganz Fantastisches aufgefallen ist, sozusagen ein eigenes VK-Genré. Nämlich “Restaurant-Visitenkarten”.


Sind sie nicht toll, diese voll bedruckten Kärtchen, die man am Ein-/Ausgang seines Lieblings-Italieners, Deutschen, Thailänders, Chinesen usw. mitnimmt, weil es so klasse geschmeckt hat und man hofft, mit dem Kärtchen ein wenig von dem Menü, der Nachspeise, dem Feeling, dem Geruch, mitzunehmen (Anm.: das klappt nicht)?


Auch diese – nennen wir sie “R-Cards” – zeigen untereinander frappierende Ähnlichkeiten mit quasi choreographierten Elementen: Klappkärtchen (hat der Hausgrafiker empfohlen, der mit der Hausdruckerei ein Kickback vereinbart hat), Adresse, Telefon, E-Mail (meist T-Online, nein: t.online – h3h3, die Mail kommt garantiert an..), Kunstname, zweiseitig bedruckt, laminiert (abwischbar für die fettigen Fingerchen) oder Prägedruck (nimmt Fett sehr gut auf) und zur Krönung, last but not least: ein Bildchen mit dem Häuschen von dem Besitzerchen des Retaurantchen.


Fazit: Karte wie der Teller: hauptsache voll.


Fortsetzung folgt.